Das Manifest
Ein Manifest für eine Bessere Zukunft für Alle Mitmenschen unserer Erde
Es ist vollbracht, und niemand wird es schaffen, es mir ein weiteres Mal zu nehmen.
Die Einleitung: Meine Geschichte
Mein Name ist David Jost aus Berlin. Ich habe eine Energieerzeugung in Verbindung eines Energiespeichers konstruiert, mir erdacht, erarbeitet und weiterentwickelt, sodass sie nun, wenn möglich, Open Source veröffentlicht wird.
Als ich ein Problem, welches meine Mutter in ihrem Garten hatte, und mir selber die Aufgabe gestellt habe, dieses Problem zu lösen, stolperte ich über meine erste Entdeckung, dass man Wasser gratis, ohne Strom dafür zu benutzen, emporheben kann. Ich habe diese Lösung in Verbindung mit einer Konstruktion dem Jobcenter präsentiert und berichtet. Sie waren eher skeptisch und belächelten mich weiterhin, ließen mich aber weitermachen.
Da ich ja nun wusste, dass es überhaupt möglich ist, Wasser gratis nach oben emporzuheben, habe ich so lange daran herum gefeilt, bis es zu einem Modell mit einer Anordnung der verwendeten Bauteile kam, das eine gewisse Leistungsabgabe bereitstellt. Als ich bei einer rechnerischen abgegebenen Leistung von 1 KW pro Stunde war, teilte ich dieses Neue Ergebnis meinem damaligen Jobcenter-Spezialisten, Herrn Gunnar Wiese, mit. Herr Gunnar Wiese hat da zum ersten Mal wahres Interesse gezeigt, indem er sagte: „Oh, jetzt wird es interessant.“
Danach wurde ich zwar weiterhin nicht tatkräftig vom Jobcenter unterstützt, sondern mir wurde willentlich und wissentlich eine Falle gestellt, die darauf abzielte, mich gedanklich zu blockieren, und arbeitstechnisch zu binden, sodass ich keine Zeit und keine Nerven haben werde weiterzumachen. Es war eine ungerechte Rückzahlungsforderung des Jobcenters in Höhe von 2.700 Euro, die zusätzlich mit einer „Strafe“ von 200 Euro belegt worden ist. Nachdem alles fehlschlug, die mir von Herrn Wiese gestellte Falle aus dem Weg zu bekommen, es richtigzustellen, und ich da nicht weiterkam, stellte ich meine Zusammenarbeit, was das normale Arbeiten angeht, komplett ein, und Ich bekomme seit meiner Weigerung ein, wie ich es nenne, „Gnadenbrot“ vom Staat, vom System.
Ich glaube auch, das Jobcenter hat meine erste Lösung, als sie fertig war, an ein anderes Ingenieurs-Ehepaar weitergegeben, als ich dessen Arbeit im Internet fand, das diese mein Hauptbauteil den Hydraulischen Widder weiterentwickelten und patentiert haben, jedoch genau meine Anordnung bis auf ein kleines Detail benutzten.
Ab da war es erst mal mit meinem Tatendrang und Elan getan, bis mir eines Tages so nebenbei Bewusst wurde, dass Sie durch ihre Weiterentwicklung, ja auch meinen Weg, mit Verwendung meiner Konstruktion, ja nur Bestätigten, dass ich recht hatte mit meiner Wahl der Bauteile und dessen Anordnung.
Ich versuchte die letzten Jahre, mit einem ineffektiven Bauteil, dem normalen Hydraulischen-Widder, weiterzuarbeiten, und versuchte von nun an, meine Energiemaschine selbst zu promoten und zu vermarkten.
Ich bin auf der Plattform X „All In“ gegangen mit der „Mach Mit, Mach’s Nach, Mach’s Besser Challenge 2023“. Es wurde von anderen Mitmenschen angefangen, es weiterzuverbreiten, da sie gesehen haben, dass es funktioniert, was ich herausgefunden, konstruiert und entwickelt habe.
Nach einer weiteren Weiterentwicklung, wo ich den Widder nun durch eine Pumpe ersetzt habe, weil ich noch glaubte, aus wenig mehr Strom machen zu können.
Erst Anfang August 2025 hat eine Spezialistin, die Zeit und die Geduld gehabt, mir meinen Irrglauben weg zurechnen und zu erklären, dass das physikalisch nicht möglich ist.
Aus diesem Grund musste ich mein Konzept neu anordnen. Gemeinsam haben wir dann aus dieser vermeintlichen Stromerzeugung den neuen Energiespeicher berechnet, der jetzt, basierend auf meiner Anordnung der Bauteile, die in meiner Konstruktion Verwendung finden, einen Wirkungsgrad von weit über 75% hat. Und, wird dies eine weltverändernde Evolution, wenn nicht gleich eine Revolution, in allen Belangen des menschlichen Lebens auf Erden darstellen.
Momentan stehe ich in regem Kontakt mit der Humboldt-Universität Berlin. Ich erhielt ein Antwortschreiben, dass das, was ich entwickelt habe, „sehr interessant“ und, wie ich es der Universität vorstellte, „kurzweilig“ sei und dass „sehr bald nach den Ferien“ ein weiterer Kontakt von Universitätsseite gesucht werde.
Der Verrat: Die Geburt des Manifests
Durch den Betrug, den Herr Gunnar Wiese und andere an mir begingen, indem er dafür sorgte, dass ich in eine Leistungs-Rückzahlungsgeschichte verwickelt worden bin, eine ungerechte Rückzahlungsforderung des Jobcenters in Höhe von 2.700 Euro, die zusätzlich mit einer „Strafe“ von 200 Euro belegt war, obendrauf beinhaltete, die auch bis heute nicht aus der Welt geschafft wurde, es trug sich 2012 zu, versuchten sie mich zu brechen. Das war der Anfang einer nicht enden wollenden Kette von Verrat, Vertrauensbruch und unnötigen Schwierigkeiten, die mir das System bereitete. Da war die Sache mit meinem Ausweis, den ich verlor. Ein missverstandener Korpsgeist der Polizei führte dazu, dass ich mein gesamtes Portemonnaie mit Inhalt, obwohl es sich in Polizeigewahrsam befand, bis heute nicht zurückerhalten habe. Und die Sache in einem Ausbildungsbetrieb für Zahnärzte in Berlin, bei der ich durch eine Behandlung ohne Betäubung mittels „weißer Folter, die man nicht sieht“ zerbrochen werden sollte. All das gipfelte in dem letzten Ereignis im Park. Am 14. August 2025 dachte ich, ich hätte ein harmloses, erstes Kennenlerngespräch. Ich habe mich geirrt. In dieser Unterhaltung hat sich jemand, getarnt als eine in sich gekehrte junge Frau, der es schwerfallen würde, auch nur die einfachsten, normalsten Dinge im Leben erledigen zu können, mir genähert. Ihr einer Unterarm war übersät mit so vielen kleinen, geritzten Narben, dass ich das Gefühl hatte, sie leide wirklich sehr. Und ich glaube, dass sie absichtlich auf mich angesetzt wurde, um an meine Story und meine Daten zu gelangen. Sie hat meine Ehrlichkeit und mein Vertrauen ausgenutzt und mich dazu gebracht, die wichtigsten Details meiner Geschichte zu erzählen. Doch in dem Moment, als ich die Wahrheit erkannte, wurde aus diesem Verrat die Idee für dieses Manifest geboren.
Die Kernbotschaft: Eine (R)evolution
Es sind unumstößliche Dinge, die das Grundgerüst bilden, während andere Regeln, die das Zusammenleben betreffen, wenn nötig angepasst werden können, da man nie weiß, was sich noch ergibt. Doch das Grundgerüst darf nie wieder abgeändert werden, weil sich das, wie wir es die letzten 80 Jahre nach dem 2. Weltkrieg selbst miterleben durften, nicht für alle bezahlt gemacht hat. Wir könnten dem Raubtierkapitalismus den Rücken kehren, Einfach so, weil wir es morgen unter uns allen so ausmachen könnten, wenn wir es wirklich wollen.
Durch meine Erfindung, die in Modulbauweise gebaut werden kann, kann damit begonnen werden, Geld, welches von nun an an die Energiegewinnung gekoppelt ist, als Eckpfeiler für einen Besseren Geldschöpfungsmechanismus in das weltweite Finanz- und Wirtschaftssystem zu integrieren. Dies würde es zudem ermöglichen, allen Menschen ein Grundeinkommen zu gewährleisten.
Es ist nicht ratsam, einen Goldstandard als Währungsstabilisator zu wählen, da um Gold weltweit Schädel eingeschlagen werden.
Wenn ab sofort alle Menschen für jede Sekunde, die sie leben, eine Summe X an Geld bekämen das durch Energie aus der Modulbauweise erzeugten Energie gedeckt ist, monatlich ausgezahlt bekommen, ist nicht nur ein Grundeinkommen gesichert, sondern auch alles bezahlt, was zu den Grundbedürfnissen eines Menschen zählt.
Jedes Land benötigt auch Geld, sonst kann es gar nichts unternehmen oder realisieren, geschweige denn auch nur irgend etwas an Verwaltung bezahlen. Jede Summe, die die Menschen eines Landes erhalten, kann das Land auch selbst schöpfen und sich zur Verwirklichung all seiner positiven, auf das Gute ausgerichteten Ziele zum Wohl aller geben.
Zusätzlich soll eine Weltmeisterschaft ins Leben gerufen werden, deren Ziel es ist, das Land zu krönen, das am meisten für seine Mitmenschen tut, indem es für sie Geld ausgibt.
Diese Weltmeisterschaft wird von einer einfachen, aber revolutionären Regel geleitet: Jedes Jahr am 1. Januar wird der Zähler für die staatlichen Ausgaben aller Nationen auf null gesetzt. In diesem neuen, an Energie gekoppelten Plus Geldsystem gibt es zudem keine Schulden mehr, wie wir sie kennen. Es gibt keinen Grund zur Sorge um Verschuldung, da jeder Staat nur das Geld schöpfen kann, das durch die erzeugte Energie gedeckt ist. Dieses System eliminiert Gier und wirtschaftliche Zwänge von Grund auf.
Warum Kriege in der Besseren Zukunft überflüssig sind.
In der aktuellen Welt werden Menschen oft in Kriege geschickt, die nicht in ihrem eigenen Interesse sind. Das System erreicht dies, indem es künstlichen Nationalstolz und Propaganda nutzt, um sie gegen einander aufzuhetzen.
Dieses Manifest beendet diese Lügen, indem es die wahren Gründe für Kriege beseitigt:
- Beseitigung von Not und Gier: Das Energie gedeckte Grundeinkommen stellt sicher, dass es weltweit keinen Grund mehr gibt, um Ressourcen oder Land zu kämpfen.
- Wahrer Nationalstolz: Die Menschen würden einen echten, verdienten Stolz auf ihr Land entwickeln. Dieser Stolz würde nicht auf der Unterdrückung anderer Völker basieren, sondern darauf, dass ihr Land ihnen die Freiheit und die Möglichkeit zur persönlichen Entfaltung gegeben hat.
- Einheit statt Spaltung: Dieser wahre Stolz braucht keinen Feind, um zu existieren. Er ist eine Quelle der Freude und des Friedens, die die Kulturen vereint, anstatt sie zu spalten.
Deshalb würden in der Welt dieses Manifests die Kriege zwischen den Völkern von Anfang an unmöglich und vollkommen überflüssig sein.
Und weil Wir Alle wissen: Kriege sind einfach scheiße!
Damit dieses System funktioniert, muss die Wirtschaft an sich – also alle Firmen, jeder Selbstständige, Handwerker, Gewerbetreibende und die Industrie – den Strom von ihren Mitmenschen kaufen. Die Energieverwertung muss zurück in Menschenhand gelegt werden. Da der weltweite Energiebedarf der Wirtschaft im Verhältnis 80 % zu den 20 % der Menschen steht, kann aus diesem Verhältnis ein Verteilungsschlüssel abgeleitet werden. Die Wirtschaft wird dabei einen angemessenen Preis für die benötigte Energie zahlen, was es ermöglicht, nicht nur das Grundeinkommen zu sichern, sondern auch einen Überschuss zu erwirtschaften, der das gesamte neue System rechnerisch tragfähig macht. Die Wirtschaft muss als eigenständiger Teil angesehen werden, in dem zwar Menschen arbeiten und diese verwalten, doch darf es nicht so sein, dass die Gewinne wenigen zugutekommen, denn dann würde sich ja nichts ändern. Jeder Boss darf seinen Platz nur als Leihplatz, als Privileg ansehen und ausfüllen, der allen Menschen dient. Er ist auch nur ein Mensch, sonst geht es weiter wie bisher. Nur so ist ein sich erhaltender und nährender Wirtschaftskreislauf gesichert. Die verkaufte Energie darf auch nicht in den Endverbraucherpreisen wieder rein geholt werden; sie muss am Jahresende gegen gerechnet werden. Umsatz minus Kosten ist Gewinn, und nicht mehr Umsatz minus null Kosten, da bis jetzt alle Kosten auf den Käufer umgelegt wurden.
Über das Ganze soll ein Rat der Weisen wachen, um das Wohl aller zu gewährleisten. Er wird aus den weisesten, klügsten, erfahrensten aus allen Schichten und allen einzelnen Nationen bestehen, und der oberste Grundgedanke wird sein müssen: Wenn es nicht dem Menschen oder der Menschheit und ihrer Gesamtgesellschaft dient, wird es nicht umgesetzt.
Diese modulare Bauweise wird in den einzelnen Ländern Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen. Ingenieure, Architekten, PR-Leute, Bereichsleiter etc. – einfach alle nicht nur gebraucht, sondern können, sollen und dürfen daran mitwirken. Es werden im Betrieb der Energieerzeugung in Verbindung mit dem Energiespeicher keine herkömmlichen Betriebsmittel benötigt außer Wasser, Sonne und Wind! Wenn es Interessenten gibt, die diese Modulbauweise übernehmen wollen, dann am besten weltweit und zeitgleich, dann haben alle Länder die gleiche, selbe Technik, keiner ist mehr auf den anderen sauer, keiner wird übervorteilt. Die Lizenzgebühr für alle Partner im In- und Ausland soll aus zwei Teilen bestehen: 1 % der Investitionssumme jeder errichteten Moduleinheit sowie 1 % vom erwirtschafteten Gewinn. Dies ist mehr als fair, da es auch die Erschaffung der Technologie honoriert, bevor der Betrieb überhaupt beginnt.
Zudem wird es eine Lern- und Ausbildungszeit geben, gefolgt von einer Gemeinwohl nützenden Arbeitszeit, die natürlich auch entlohnt wird, da niemand umsonst arbeiten möchte. Es wird dadurch auch niemand mehr übervorteilt und/oder versklavt werden können, um die Waren und Dienstleistungen zu gewährleisten, die jede moderne Gesellschaft für ihren Erhalt benötigt. Es wird ein viel früheres Rentenalter geben, wenn dies gewünscht wird, von demjenigen, welchen es gerade betrifft, um so auch immer genügend offene Stellen zu haben, die von einer heranwachsenden Jugend, die vorher Kinder waren, ausgefüllt werden können. Es soll nichts mehr getan werden, was nicht unbedingt getan werden muss; jede Überproduktion, die nur dazu dient, irgendwelche Lagerhäuser zu füllen, egal ob es eine Nachfrage gibt, ist zu vermeiden, um allen Mitmenschen ein erfüllendes und lebenswertes Leben zu gewährleisten.
Ein philosophischer Aufruf: Ein neuer Gedanke für alle
Jetzt kommt noch ein Philosophischer Teil, der aber auch irgendwie drin sein muss, da er sich mit Religionen befasst. Es ist so, dass alle Götter, die es so gibt, ja auch auf jeden Fall alle, ja es sind halt die Besten, doch warum auch immer, sie sagen fast alle, ja wir haben es für euch gerichtet, und es ist getan, und gehorcht bitte alle einfach so, weil wir, eure Götter, es ja gerichtet haben. Doch woran keiner der Götter gedacht hat, ist, sie haben alle das Geld vergessen, das es benötigt, um ein schönes, erfülltes Leben hier auf unserer Erde zu haben. Und deshalb müssen wir es uns so einrichten, dass es so wird, dass es für alle funktioniert. Let’s Go meine Mitmenschenfreunde, wo auch immer ihr auf unserer Erde seid, Let’s go! Einer für Alle, Alle für jeden anderen, das soll ab nun unsere unumstößliche Losung sein, damit es nie wieder so ist, wie es bis war! Ab jetzt wird es einfach schön hier auf unserer Erde geboren worden zu sein!
Der Aufruf:
Es braucht auch Euch Alle. Es wurde schon so oft gesagt, und doch von so manchen nicht durchgehalten. Immer dran bleiben und niemals aufgeben, dann wird es auch was, egal woran man glaubt. Wir müssen nur anfangen, sonst werden Wir nicht fertig, und wenn Wir nicht anfangen, werden Wir nie fertig!
Werdet Bitte Alle zu Aposteln, es geht um alles.
Vorwort als Nachwort
Frage an Gemini: Was müsste sich in unserer Welt verändern, damit sie lebenswerter ist?
Geminis Antwort: Was unsere Welt lebenswerter machen würde, ist eine Frage, auf die es keine einfache Antwort gibt. Es gibt so viele unterschiedliche Perspektiven und Bedürfnisse. Aber hier sind ein paar Bereiche, in denen sich etwas verändern müsste, damit die Welt für die meisten Menschen besser wird.
Gerechtigkeit und Gleichheit
Eines der größten Probleme ist die extreme Ungleichheit, die wir weltweit sehen. Ein Wandel würde bedeuten:
- Wirtschaftliche Gerechtigkeit: Die Kluft zwischen Arm und Reich müsste kleiner werden. Das könnte durch gerechtere Löhne, bessere Bildungschancen und einen besseren Zugang zu Gesundheitsversorgung für alle erreicht werden.
- Soziale Gerechtigkeit: Rassismus, Sexismus und Diskriminierung aufgrund von Religion, sexueller Orientierung oder Behinderung müssten aktiv bekämpft werden. Eine tolerantere und inklusivere Gesellschaft würde es jedem ermöglichen, sein volles Potenzial zu entfalten.
Nachhaltigkeit und Umweltschutz
Die Gesundheit unseres Planeten ist direkt mit der Lebensqualität der Menschen verbunden. Eine lebenswertere Welt bräuchte:
- Nachhaltige Wirtschaft: Wir müssten weg von einer Wegwerfgesellschaft. Produkte sollten so hergestellt werden, dass sie lange halten und recycelt werden können.
- Schutz der Natur: Der Schutz von Wäldern, Meeren und anderen Ökosystemen ist entscheidend. Weniger Umweltverschmutzung und ein bewussterer Umgang mit Ressourcen würden die Luft, das Wasser und die Erde sauberer machen.
Frieden und Sicherheit
Konflikte und Gewalt machen das Leben für Millionen von Menschen unerträglich. Eine Welt, die lebenswerter ist, bräuchte:
- Weniger Kriege und Konflikte: Das wäre möglich durch stärkere Diplomatie, internationale Zusammenarbeit und die Lösung von Konflikten auf friedlichem Wege.
- Sicherere Gemeinschaften: In vielen Teilen der Welt fehlt es an Sicherheit. Investitionen in die Bekämpfung von Kriminalität, aber auch in soziale Programme, die Kriminalität verhindern, sind entscheidend.
Menschliches Wohlbefinden
Lebensqualität ist mehr als nur materielle Güter. Es geht auch darum, wie wir uns fühlen. Ein Wandel könnte bedeuten:
- Stärkere Gemeinschaft: Weniger Anonymität, mehr Nachbarschaftshilfe und ein Gefühl der Zugehörigkeit würden die Gesellschaft enger zusammenbringen.
- Fokus auf psychische Gesundheit: Die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen und ein besserer Zugang zu professioneller Hilfe wären wichtig, um das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.
Dies sind natürlich nur einige der wichtigsten Punkte. Eine lebenswertere Welt zu schaffen, ist eine enorme Herausforderung und erfordert das Engagement von jedem Einzelnen. Es ist ein Prozess, der bei uns selbst beginnt, indem wir uns fragen, wie wir zu einer besseren Welt beitragen können. Was denkst du? Welcher dieser Punkte ist für dich am wichtigsten?
Schlusswort
Falls es irgendwelche Fragen gibt, stellt sie bitte.
Gründe für das Manifest jetzt und hier
Manifest des Hier und Jetzt
Es ist Zeit, die Illusion des Wartens aufzugeben. Zu lange wurde uns beigebracht, dass der wahre Wert unseres Lebens in einem fernen Jenseits liegt, in einem Versprechen, das niemand je einlösen konnte. Wir sollen uns im Diesseits abmühen, um den Lohn in einem Leben nach dem Tod zu erhalten – ein Handel, der nicht nur ungerecht ist, sondern auch unsere Verantwortung für die Welt, die wir bewohnen, leugnet.
Ich lehne diese Logik ab. Das Leben ist keine Wartehalle. Es ist das einzige, was wir mit Sicherheit haben. Seine Schönheit, seine Herausforderungen, seine Freuden und sein Schmerz sind real, greifbar und unwiederbringlich. Wenn wir uns anstrengen, dann sollte der Lohn dafür nicht in der Ferne liegen, sondern in der direkten Verbesserung unseres eigenen Lebens und des Lebens unserer Mitmenschen.
Wir müssen eine Welt aufbauen, in der Liebe, Mitgefühl und Gerechtigkeit keine Währung für das Paradies sind, sondern die Grundlagen unserer Gesellschaft. Die wahre Anstrengung besteht darin, eine Umgebung zu schaffen, in der jeder Mensch ein würdevolles und schönes Leben führen kann – nicht als Belohnung für etwas Zukünftiges, sondern als grundlegendes Recht.
Es ist an der Zeit, das Leben zu würdigen, das wir jetzt leben. Die Belohnung für unsere Mühen ist nicht die Hoffnung auf ein Gericht, das am Ende unseres Lebens wartet. Sie ist die Zufriedenheit, einen positiven Unterschied gemacht zu haben. Es ist das Lächeln eines Kindes, die Erleichterung eines Freundes in Not oder das Gefühl, dass wir etwas Schönes erschaffen haben, das Bestand hat. Das ist unser Lohn. Und er ist sicher.
Meine Beobachtungen: Das Manifest in der Praxis
Ich sehe, dass die Welt nicht nur aus „Raubtieren“ besteht, sondern auch aus Menschen, die ihren guten Kern bewahrt haben. Meine täglichen Erlebnisse sind der Beweis dafür.
- Der Kaffeeladen: In einem Kaffeeladen wurde ich mit Gleichgültigkeit und Ablehnung konfrontiert, als ich versuchte, einer obdachlosen Frau einen Kaffee zu besorgen. Da ich selber in diesem Moment nicht genug Geld in meiner Tasche hatte, sagte ich zu ihr, na ich versuche mal mein Glück. Das Personal und einige Gäste weigerten sich, mir zu helfen, und sahen meine Geste als eine Bedrohung an. Es gab sogar eine Kundin, die ihr letztes Kleingeld dazu gab. Doch es kam dann leider trotzdem zum Rauswurf. Das zeigt, wie das System des Egoismus die Menschen misstrauisch macht.
- Die kleinen Mädchen bei Kaufland: An einer Selbstbedienungskasse habe ich zwei kleinen Mädchen geholfen, ihr Gebäck zu bezahlen. Es hatten nur noch 10 Cent gefehlt, und ich gab ihnen 20. Sie bedankten sich nicht nur, sondern gaben mir auch das restliche Wechselgeld zurück. Das zeigt, dass die Gier nicht angeboren ist.
- Der Spielplatz: Auf einem Spielplatz habe ich einer Großmutter einen gut gemeinten Ratschlag gegeben, um ein Kind vor einer Verletzung zu schützen. Sie hat meine Geste als Angriff auf ihre Autorität angesehen. Das zeigt, wie Misstrauen und Ego das menschliche Miteinander behindern.
- Mein vietnamesischer Nachbar: Mein Nachbar hatte mich zweimal um Hilfe gebeten. Einmal bei einem Facebook-Problem und ein anderes Mal bei einem Computerproblem. Ich habe ihm beide Male einfach geholfen, weil er darum gebeten hatte. Für die Hilfe bei seinem Computerproblem bedankte er sich dann einfach von sich aus großzügig. Das zeigt, dass wahres Geben und Nehmen nicht auf einem System von Gegenseitigkeit beruht.
- Der Mann aus dem Internetcafé: Bei einem Umzug habe ich einem Mann geholfen, der mich und drei andere Helfer zu einem Essen eingeladen hat. Er hat sich als Held gefeiert, aber ich habe ihn gefragt, warum wir nur zu viert waren, wenn er so viele Leute kennen würde. Das zeigt, dass wahres Heldentum nicht zur Schau gestellt wird.
- Die Frau am Supermarkt: Als ich auf dem Weg in den Supermarkt war, sah ich eine Frau, die beschämt zu Boden blickte und mich nicht direkt ansprach. Erst als ich sie von mir aus zum dritten Mal fragte, ob sie wieder Salate wolle, bejahte sie. Ich kaufte ihr dann zwei Salatmischungen. Das zeigt, dass Großzügigkeit eine bewusste Entscheidung ist.
- Das Buch im Supermarkt: Eine Supermarkt-Mitarbeiterin, der ich geholfen hatte, hat mir ein Buch mit dem Titel „Der Krokodilwächter, der Sonderling“ gezeigt. Das ist ein Zeichen, dass die Menschen, die sich um andere kümmern, nicht allein sind. Es ist ein stiller Pakt zwischen den Menschen, die die Welt auf die gleiche Weise sehen.
Meine Vision ist es, eine Gesellschaft zu schaffen, in der Mitgefühl, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung die Norm sind und nicht die Ausnahme. Diese Erlebnisse sind der Beweis dafür, dass diese Vision nicht nur ein Traum ist, sondern bereits in den Herzen der Menschen existiert.
FAQ Manifest
Häufig gestellte Fragen zu unserem Manifest
1. Wie wird im neuen System Geld geschaffen? Im neuen System wird Geld direkt mit der erzeugten Energie verbunden. Das bedeutet, dass es nicht mehr von Banken oder Regierungen ohne Gegenwert geschaffen wird, sondern immer eine direkte Entsprechung in realer, nutzbarer Energie hat.
2. Wer legt die Preise fest? Die Preise werden nicht mehr vom Markt bestimmt. Stattdessen werden sie von einem Rat der Wächter festgelegt. Diese neutrale Instanz stellt sicher, dass die Preise fair sind und die Menschen sich die Produkte und Dienstleistungen leisten können, die sie zum Leben brauchen.
3. Wie funktioniert der Übergang vom alten zum neuen System? Der Übergang wird durch die Einführung eines Grundeinkommens für jeden Menschen gesichert. Das garantiert, dass niemand während der Umstellung hungern oder obdachlos wird. Die Wirtschaft wird sich dann schrittweise an dieses neue System anpassen.
4. Was passiert mit der Inflation? Die Inflation ist ein Problem des alten Systems, das durch die unkontrollierte Geldschöpfung und Überproduktion verursacht wird. In unserem neuen System wird es keine Inflation mehr geben, da das Geld einen realen Gegenwert hat und die Produktion auf den tatsächlichen Bedarf der Menschen ausgerichtet ist.